Mit dem Wohnmobil nach Sardinien

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Peter Dienstag, 31. Oktober 2006 von Peter

Mit dem Wohnmobil nach Sardinien

Sardinien

Dies ist bereits unsere 3. Reise mit dem Wohnmobil nach Sardinien. Die Insel lässt uns einfach nicht los. Diese Reise sollte aber unsere vorerst letzte Reise nach Sardinien werden.

Sardinien ist – nach Sizilien – die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Die Phönizier nannten sie auf der Stele von Nora Šrdn. Ein Fremdvolk, das ebenfalls als Šrdn (meist zu Scherden oder Schardana transkribiert) bezeichnet wurde, begegnet auf ägyptischen Texten des 14. bis 12. Jahrhunderts v. Chr.; jedoch ist strittig, ob dieses aus Sardinien stammte. Die Euboier nannte die Insel „Ichnoussa“ und die Griechen „Sandalyon“, da ihre Form an einen Fußabdruck erinnert.Die Insel bildet mit den kleinen vorgelagerten Inseln die gleichnamige autonome italienische Region. Die Region Sardinien hat eine Fläche von 24.090 km² und zählt 1.653.135 Einwohner (Stand 31. Dezember 2016). Ihre Hauptstadt ist Cagliari.

Quelle: Wikipedia

08.09.2006 Mörfelden-Walldorf - Bad Säckingen

Gegen 14 Uhr gings los zum Wohnmobil Stellplatz in Bad Säckingen. Unserem ersten Stopp auf dieser Reise. Wir sind super durchgekommen, kaum Verkehr und keine Staus. Ankunft in Bad Säckingen gegen 18 Uhr. Der Stellplatz hat jetzt auch Strom und Kostet 3 Euro 24 Stunden, am Automat muss ein Ticket gezogen werden. Das Wetter war super, warm und sonnig.

Auf dem Fußweg entlang des Rheins in die Altstadt von Bad Säckingen, kommt man direkt zur Bad Säckinger Holzbrücke. Sie ist mit einer Länge von 200 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Die erste Brücke zwischen der Inselstadt Säckingen und dem linksrheinischen, heute schweizerischen Ufer wurde bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt.

Wann die älteste Brücke erbaut wurde und ob sie von Stift errichtet wurde, ist nicht bekannt. Während des Mittelalters wurde die Brücke wiederholt durch Hochwasser zerstört. 1570 entschloss sich die Stadt zu einem Neubau, wobei die Brücke – anders als zuvor – auf steinerne Pfeiler gesetzt wurde. Damals erhielt sie die heutige Form, so dass 1973 das 400-jährige Brückenjubiläum gefeiert werden konnte.

Morgen geht’s weiter zum Lago Maggiore. haben mit unseren Freunden telefoniert. Die sind schon einen Tag früher gefahren und fahren Morgen Nachmittag mit der Mobiline Schnellfähre. Treffen uns dann auf dem Campingplatz in Valledoria/Sardinien.

09.09.2006 Bad Säckingen - Cannobio

Nach dem Frühstück ging‘s gegen 10 Uhr weiter in die Schweiz. Unterwegs waren wir noch beim Edeka einkaufen. Vor dem Gotthard Tunnel hatten wir ca. 1 Stunde. Gegen 14:30 Uhr sind wir auf dem Stellplatz in Cannobio am Lago Maggiore angekommen. Der Stellplatz war sehr voll und wir haben gerade noch den letzten Platz ergattert (auf Schotter im hinteren Platzteil). Der Platz Kostet 12 Euro für 24 Stunden. Strom gibt es leider nur auf den Plätzen im vorderen Teil. Wir haben heute erfahren das wir zum ersten mal Großeltern werden. Das spornte uns an im Urlaub schon mal fürs Baby Shoppen zu gehen.

Die Gemeinde Cannobio liegt am westlichen Ufer des Lago Maggiore und ist die erste größere Ortschaft nach der Grenze zu der Schweiz in Piaggio Valmara. Cannobio liegt auf dem Schwemmkegel des Flüsschens Cannobino, im Hinterland dehnt sich das Valle Cannobina aus.

Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 52,53 km². Zu Cannobio gehören die Fraktionen Campeglio, Carmine Superiore, Carmine Inferiore, Cinzago, Formine, Marchile, Piaggio Valmara, Pianoni, Ronco, Sant’Agata, San Bartolomeo Valmara, Socraggio, Socragno und Traffiume. Der Stadtname geht zurück auf das römische Canobinum. Im Jahr 929 nach Christus war es mit Sicherheit bekannt, dass es der Sitz einer curtis regia war. Im Mittelalter war Cannobio zweifellos sehr erfolgreich, vor allem in Bezug auf die Herstellung und den Handel, und 1207 erhielt den Titel von Borgo.

10.09.2006 Cannobio - Livorno Hafen - Olbia

Weiter ging's nach dem Frühstück gegen 10 Uhr. Cannobio ist eine wirklich sehr schöne kleine Stadt und einen Besuch wert. Wir waren am Abend in eine Pizzeria am Hafen Essen mit einem tollen Blick auf den See. War zwar etwas teuer aber auch sehr lecker. Auf der Autobahn Richtung Genua sind wir sehr gut durch gekommen. Diese Strecke Strecke ist allerdings in einem sehr schlechten Zustand und dazu noch mit Unmengen Tunnel's. Besser ist die Strecke über Mailand-Parma-Pisa.

Den Fährhafen von Livorno erreichten wir gegen 15:30 Uhr. Nach der Anmeldung und einer Kaffeepause ging es gegen 18:30 an Bord. Abfahrt war pünktlich um 20 Uhr. Das Wetter war ruhig, kein Wind und die See platt wie ein Spiegel. Mal sehen ob wir morgen pünktlich um 7 Uhr ankommen.

11.09.2006 Olbia - Valledoria

Nach einer ruhigen Nacht, sind wir pünktlich gegen 07:00 Uhr im Industriehafen von Olbia angekommen. Hier kann man auch schön ruhig zum Übernachten stehen. Gegen 08 Uhr können wir vom Schiff runter fahren und uns auf zum Campingplatz Richtung Valledoria machen wo bereits Freunde von uns warteten. Dort sind wir dann auch gegen 10 Uhr angekommen. Wir haben einen Platz (Nr. 49A) ganz vorne am Strand bekommen, mit einem tollem Blick auf Castelsardo und den Strand. Sind gleich mal Baden gewesen, denn das warme Wasser wartete nur darauf. Am Abend waren wir dann im Lokal auf dem Platz essen. Das Essen ist sehr gut und günstig.

Nach dem Aufstehen ging es erst mal ab ins Meer und dann wurde ausgiebig gefrühstückt. Heute Vormittag hatten wir herrliches Wetter. Waren am Nachmittag noch ein paar Biere trinken. Weitere Freunde haben sich gemeldet, sind auch auf Sardinien in Alghero. Haben nach vielem Hin und Hehr entschieden, dass sie zu uns nach Valledoria kommen wollen am nächsten Tag Nachmittags. Hatten am Nachmittag etwas Regen und Gewitter. Nach einer halben Stunde war alles wieder vorbei. Abends waren wir wieder im Platzeigenen Restaurant gut Essen.

Am nächsten Vormittag, sind dann unsere Freunde aus Alghero zu uns gestoßen. Einer hatte heute eine Bindehaut-Entzündung bekommen und musste erst mal zum Arzt in Valledoria. Werden evtl. noch ein paar Tage länger bleiben bis es dem Patient wieder besser geht. Ist ja auch sehr schön hier. Unsere anderen Freunde bleiben evtl. auch noch etwas länger. Gegen Abend zog ein Gewitter über dem Meer auf. Hat aber am Abend nur ein wenig geregnet und wurde dann wieder besser. Nach dem Essen haben wir, wie immer, noch ein paar Biere vor dem WoMo vernichtet. Nachts hat es dann aber, als wir im Bett lagen, doch angefangen zu regnen.

14.09.2006 Valledoria - Alghero

Wir haben uns entschieden, wegen des schlechten Wetters, weiter nach Alghero auf unseren nächsten Campingplatz zu fahren. Unsere anderen Freunde sind ebenfalls aufgebrochen, aber in eine andere Richtung. In Porto Torres sind wir noch in einen Supermarkt einkaufen gegangen und dann gegen 14:30 Uhr auf dem Campingplatz Mariposa in Alghero angekommen. Wir haben gerade noch einen Platz am Zaun mit Blick aufs Meer und Alghero bekommen. Sonst war der Platz sehr voll. Wollen gegen Abend mit dem Rad zum Essen nach Alghero fahren. Es hat die ganze Nacht über gestürmt aber nicht geregnet.

15.09.2006 Alghero - SP Buggeru

Gegen 10:00 Uhr ging es weiter Richtung Buggeru , unserem nächsten Ziel. Von Alghero ging es auf die SS131, vorher aber noch zum Tanken. Das Wetter wurde langsam etwas besser aber immer noch ab und an ein paar kleine Schauer. Dann ging es von der SS132 bei Uras weiter Richtung Guspine Arbus Fluminimaggiore. Zum Meer durch die Berge über eine tolle Passstraße, der SS126. Dann haben wir ca. 4 KM vor Buggeru die Straße zum Capo Pecora genommen. Am Cap hat man eine Tolle Aussicht und kann dort auch übernachten. Da es jedoch immer noch regnen konnte fuhren wir weiter auf den Stellplatz in Buggeru. Der Stellplatz liegt in einem engen Tal mit schmaler Zufahrt durch den Ort. Tolle Lage am Strand für 5 Euro. Am Abend wird gegrillt. Der Wind hat am Abend etwas nachgelassen und das Wetter wurde wieder sonniger. Durch die riesigen Wellen, war Baden im Meer leider nicht möglich.

Capo Pecora

Capo Pecora

Stellplatz in Buggerru

Stellplatz in Buggerru von der Küstenstrasse aus

Ein Schauplatz industrieller Archäologie direkt an einer wunderbaren Küste. Buggerru entstand 1864 als Bergbaudorf. Heute ist es ein Urlaubsort mit ca. 1000 Einwohnern, nur mehr ein Fünftel im Vergleich zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Das heutige Dorf mit der Pfarrkirche zu Ehren des Hl. Johannes des Täufers, besteht aus fächerförmig angelegten Häusern. Dort, wo das Tal des MonteCaitas ins Meer mündet, ein Kanal, der der Malfidano Mine den Namen gab, die im Zeitalter des Bergbaus zwischen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts die bedeutendste Mine war.

Sie war bis 1979 aktiv: In etwas mehr als einem Jahrhundert produzierte Buggerru, das schon in der Römerzeit für sein Silber bekannt war, mehr als 1 Million Tonnen Zink und 200 Tausend Tonnen Blei. Sein moderner kleiner Hafen liegt unter der Ausfahrt des Henry Tunnels, heute ein Freiluftmuseum, damals ein Bahntunnel für die Beförderung der gewonnenen Mineralien.

16.09.2006 Buggeru - Torre di Chia

Wetter sehr durchwachsen. Sind nach dem Ver und Entsorgen gegen 10 Uhr weitergefahren. Platz hat 10 Euro gekostet. Wollten die Küstenstraße nach Iglesias fahren. Leider war diese Straße gesperrt wg. Steinschlag. Mussten wieder zurück und über Fluminigiorre nach Iglesias über eine tolle Passstraße leider wieder mit viel Regen. Sind dann in Iglesias im Supermarkt eingekauft und dann weiter zur Costa del Sud. Der Stellplatz beim Fischer war wg. Des Regens sehr Nass so das wir weiter Richtung Chia gefahren sind. Tolle Küstenstraße. Leider wieder viel Regen. Haben dann auf dem P unterhalb vom Torre di Chia direkt am Strand mit kleiner Bar übernachtet. Normalerweise ist hier das Übernachten nicht erlaubt, aber nachdem der Wirt vom Kiosk sein OK gegeben hat blieben wir hier.

17.09.2006 Torre Chia - Villasimius

Hatten die ganze Nacht Regenschauer. Am Morgen sah es aus als wird das Wetter besser. Gegen Nachmittag dann wieder ein paar Schauer. Unterwegs in Cagliari im Supermarkt einkaufen, 1x hinter Cagliari verfahren (neue Straße auf keiner Karte verzeichnet). Gegen 14.45 Uhr auf CP in Villasimius angekommen. Leider nicht mehr so schön wie beim ersten mal. Abends im Restaurant mit Terrasse Essen. Wollen morgen weiter an die Costa Rei.

18.09.2006 Villasimius - Costa Rei

Gegen 11 Uhr Aufbruch zum CP Capo Ferrato an die Costa Rei (ca. 19 Km). Der CP war allerdings sehr eng und dunkel. Sind dann weiter zum nächsten CP le Dune ca. 4 KM weiter nördlich. Toller weitläufiger Platz wenig besucht und direkt am Meer hinter den Dünen. Standen auf einer Wiese mit nur wenigen anderen WoMos. Der Platz kostet nur 15 Euro inkl. Strom und allem anderen. Hier kann man auch schön mit dem Hund hinter den Dünen spazieren gehen. Traumhaft schöner Strand und schön leer da außer dem CP keine Hotels oder Ferienanlagen vorhanden sind. Am Abend im Restaurant am Platz essen, leider gab es keine Piza und das Essen war auch recht teuer. Werden die beiden anderen Tage kochen. Wetter sehr windig und warm.

Heute wieder etwas windig aber noch nicht ganz so heftig wie gestern. Schau merr ma. Nach dem Frühstück erst mal ab ins Meer. Hundi kurz im Auto da unsere Freunde einen Strandspaziergang unternommen haben. Am Nachmittag wieder heftiger wind. Soll morgen besser werden. Die Nachbarn wurden von Quallen erwischt. Wir haben noch keine gesehen.

Viele Quallen im Wasser. Trotz tollem Wetter heute lieber nicht ins Wasser. Kaum Wind und sehr warm. Leider nicht im Wasser wegen der Quallen. Wasser war ziemlich kalt im Gegensatz zu den anderen Tagen wegen des Windes vom Land (Mistrale).

21.09.2006 CP le Dune - Muravera CP 4 Mori

Weiter gings gegen 10 Uhr nach Muravera zum CP 4 Mori. Auf der neuen SS125 (ist noch auf keiner Straßenkarte vermerkt) gings etwa 20 KM weiter. Haben einen Platz direkt mit Blick auf den ca. 50 Meter breiten und mehrere Kilometer langen feinsandigen Strand bekommen. Wasser hier ohne Quallen und herrlich warm. Leider hat auf dem CP der SM und die Pizzeria schon zu. Das Restaurant und die Bar haben noch offen. Brötchen gibt es an der Rezeption. Muss man am Abend vorher bestellen. An der Rezeption wird perfekt D gesprochen.

Nach dem Frühstück wieder im Meer baden. Gerlinde haben die Nachtfähre gebucht gleiche wie wir. Werden heute Abend Essen gehen auf dem CP. Soll Fisch geben. Werden evtl. Morgen weiterfahren. Wetter wieder super.

Haben hier auch Mitreisende von unserer Fähre wieder getroffen.

23.09.2006 4 Mori - SP Area Camper Tanca Orri

Weiter gings gegen 10 Uhr Richtung Tortoli/Arbatax. Haben den CP mit ACSI Card bezahlt deshalb nur 28 Euro für 2 Nächte. Haben die CP Le Cernie und Iscrixedda angefahren. Liegen im dichten Pinienwald direkt am Meer, aber für WoMos nicht so geeignet da sehr eng und sandig. Sind auch sehr dunkel. Sind dann weiter zum SP am Lido Orri . Viel Platz zwischen Straße und Meer. Eben mit Strom und Duschen. Wollen Morgen weiter Richtung Budoni. Mal sehen wo wir landen werden.

24.09.2006 SP Tanca Orri - CP Pedra e Cupa

Weiter gegen 10 Uhr. Ruhige Nacht gehabt. Von Tortoli gings nach Dorgali über die SS125 durch das Supramonte Gebirge. Diese Strecke muß man gefahren sein. Super ausgebaute Straße durch atemberaubende Landschaften. Bei Dorgali dann weiter auf der SP38 auf die SS132DCN nach Budoni zum CP. Der Camping hat zu dieser Jahreszeit nichts mehr geöffnet. Es gibt aber am Strand ein gutes Lokal/Pizzeria. Ein Supermarkt ist ca. 500 Meter vom CP am Ortseingang von Budoni. Gleich daneben ist ein Fischladen. Wollen hier etwa 2 Tage bleiben und dann entweder an die Costa Smeralda oder San Teodoro.

25.09.2006 CP Pedra e Cupa - CP Capo D'Orso

Hat die ganze letzte Nach gedonnert und geblitzt wie verrückt. Durch den vielen Regen in der Nacht, war am Morgen alles Überschwemmt. Also gings weiter auf der SS125 über Olbia und Arzachena zum Golfo di Saline zum CP Capo D'Orso. Toller CP mit Platz direkt am Strand und Blick auf die Bucht. Leider ist das Wetter nicht so toll viel Regen und recht frisch. Auf dem CP hat schon alles zu. Brötchen muss man in der Rezeption bestellen. Werden hier bis Donnerstag bleiben und dann evtl. Noch mal nach San Teodoro fahren.

Unsere Freunde sind am Morgen mit dem WoMo einkaufen gefahren. Wir haben die Zeit genutzt mal richtig sauber zu machen. Es war den ganzen Tag bewölkt aber keinen Regen. Am Abend haben wir Muscheln gegessen 2 KG. Waren extrem lecker.

Wetter wieder super. Waren heute Morgen Baden. Die Gina ist zum ersten mal im Meer geschwommen. Hier kann man in der Nebensaison schön mit dem Hund über den riesigen CP spazieren und auch am Steg baden gehen. Heute wird gegrillt. Morgen geht’s weiter nach San Teodoro.

28.09.2006 CP Capo D'Orso - San Teodoro

Vorletzter Tag auf Sardinien. Morgen geht’s endlich wieder nach Hause. Waren noch in Palau und haben Geld am Automaten geholt. Nach dem Tanken gings dann an entlang der Costa Smeralda über Olbia auf der SS131 nach San Teodoro zum Baden. Frei stehen ist hier nicht möglich. Man wird noch in der Nebensaison weggejagt. Sind dann auf den CP Tavolara . Leider nicht am Strand. Man kann aber auf dem P am Strand in der NS frei stehen. Da werden wir Morgen nach dem Frühstück bis 16 Uhr hinfahren um nochmal ein letztes mal zu baden. Da auch hier auf dem CP kein Restaurant offen hat gibts wieder selbst gekochtes. CP Kostet 17,50 Euro.

Strand von San Teodoro

Camping Tavolara

29.09.2006 CP Tavolara - Olbia Fährhafen - Livorno

Nach dem Frühstück gings zum P Tavolare Strand zum Baden. Um 16 Uhr zum Supermarkt Auchan in Olbia gegenüber vom Flughafen. Bei MC Donalds lecker gegessen und noch was kaltes zum Abendessen auf der Fähre gekauft. Fähre stand im Frachthafen von Livorno . Dort haben wir auch eingecheckt. Um 08:05 Uhr gings dann los in die Nacht. Haben noch einen Umtrunk genommen und sind dann gegen 11 Uhr zu Bett gegangen.

30.09.2006 Livorno - Bad Säckingen

Ruhige Überfahrt, die Fähre war aber sehr laut und total verschmutzt. Sind gegen 08 Uhr auf der Autobahn gewesen. Sehr gut durchgekommen. Am Tunnel kurzer Stau 1 KM dann gings weiter. Um 16:15 in Bad Säckingen angekommen. Wetter sonnig und warm. Sieht allerdings nach Regen aus. Am Abend dann Essen gegangen. Beide Frauen waren vorher noch Einkaufen. Haben uns dann gegen 06 Uhr an der Kirsche getroffen.

Wohnmobilstellplatz Bad Säckingen

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Eine Bootsfahrt

Gehen Sie z.B. mal an Bord eines kleinen Bootes für eine mehrstündige Fahrt entlang der Küste von Baunei mit insgesamt mehreren Stunden Strandaufenthalt. Schwimmen Sie im Meer, schnorcheln Sie mit wunderbaren Meerestieren und entdecken Sie historische Schiffswracks.

Auch die Sonnenuntergänge auf Sardinien sind zum träumen schön.

Küsten & Strände

Gehört ihr auch zu denjenigen, die sofort nach der Ankunft am liebsten direkt an den Strand möchten? Den Sand zwischen den Zehen spüren, Anlauf nehmen und ins Meer springen – erst dann ist man so richtig im Urlaub angekommen! Wenn es euch genauso geht, den kann man herzlich auf Sardinien willkommen heißen, denn auf der Insel warten wirklich schöne Sandstrände auf euch. Eigentlich ist es untertrieben, es warten traumhafte Strände auf euch! Einige wurden bereits in die Top 10 der schönsten Strände weltweit gewählt. Mit einer Küstenlänge von knapp 2.000 Kilometern und vielen malerischen kleinen Buchten zeichnen sich die Strände durch feinen, goldgelben bis weißen Sand, azurblaues Wasser, welches je nach Lichteinfall und Meerestiefe manchmal smaragdgrün, manchmal türkis schimmert, und schroffe, wilde Felsen aus. Somit ist es also auch nicht verwunderlich, dass Sardinien völlig zurecht als Karibik Europas bezeichnet wird.

Der Strand von San Teodoro gehört zu einem der 10 schönsten Stränden weltweit.

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